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	<title>contextblog.ch</title>
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		<title>„Man kann die Schönheit nicht patentieren“</title>
		<description><![CDATA[in Interview mit Frederick J. Burbach von Robert Best

Frederick J. Burbach ist Professor am Ontario College of Art &#038; Design in Toronto. Vorher war er Designer in mehreren amerikanischen und europäischen Agenturen. Er hat in den 90er Jahren z.B. das Telekom-Logo entworfen. Soeben ist sein erstes Buch erschienen.]]></description>
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		<title>«Klassezämekunft» und die Schweizer Rolle im Zweiten Weltkrieg</title>
		<description><![CDATA[Am 14. Februar dieses Jahres zeigte das Schweizer Fernsehen mit dem „schwarzhumorigen Mordsspektakel“ «Klassezämekunft» einen hochgradig zweideutigen Film aus dem Jahre 1988. Mit von der Partie: Anne-Marie Blanc, Ursula Andress, Paul Hubschmid, Lukas Ammann, Eva Langraf, Hannes Schmidhauser, Inigo Gallo, Peter W. Staub und Ruedi Walter. Dies ist eine der grössten Zusammenkünfte populärer Schweizer Schauspieler in einem Film. Die Geschichte ist im Grunde genommen schnell erzählt: Fünfzig Jahre nach ihrem Schulabschluss, Anno 1938, lädt Senta von Meissen (Anne-Marie Blanc) acht ehemalige Schulkameraden zur &#8220;Klassezämekunft&#8221; auf ihr Schloss ein. Schnell merkt ...]]></description>
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		<title>Peter Fuchs auf dem Weg zu einer Allgemeinen Theorie von Sinnsystemen</title>
		<description><![CDATA[Ein Vortrag an der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern vom 9. April 2010
Frank Meissner
Niklas Luhmann hat für sich beansprucht, eine Allgemeine Theorie sozialer Systeme zu konzipieren. Nichts desto trotz finden sich bei Luhmann immer auch Überlegungen zu psychischen Systemen, die er als notwendige Umwelt von Kommunikation behandelte. Peter Fuchs geht diesen Überlegungen nach und baut darauf auf, indem er beide Systemformen, die Kommunikation und die Psyche als Sinnsysteme behandelt. Mit dieser Isomorphisierung eröffnen sich vielfältige Anschlussmöglichkeiten in der theoretischen Operationalisierung von Kommunikation und Bewusstsein.
Fuchs setzt damit die Denktradition der Systemtheorie ...]]></description>
		<link>http://www.contextblog.ch/?p=396</link>
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		<title>Dirk Baecker &#8211; Vollrisikogesellschaft</title>
		<description><![CDATA[Eine Diskussion mit Daniel Binswanger

Marianne Jossen und Frank Meissner

Die Bankenkrise hat gezeigt, dass wir ein Problem haben, mit Risiken vernünftig umzugehen. Warum geht die Gesellschaft immer höhere Risiken ein, obwohl sie diese doch immer besser abschätzen könnte? Das Krisenbewusstsein ist allgegenwärtig, aber was besagt die „Krise" eigentlich? Dirk Baecker ist Soziologe und einer der bedeutendsten Vertreter der heutigen Systemtheorie. Ein Hintergrundgespräch. (www.theateramneumarkt.ch)]]></description>
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		<title>&#8220;Verweile doch, du bist so schön!&#8221; Ein Vortrag von Enno Rudolph</title>
		<description><![CDATA[Am 22. Oktober des vergangen Jahres hielt Enno Rudolph in Luzern einen Vortrag mit dem Titel »Verweile doch, Du bist so schön!« Oder ausformuliert: »Die ästhetische Zeiterfahrung und ihre Konkurrenten in Wissenschaft und Philosophie.« Der Vortrag fand im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der „Freien Vereinigung Gleichgesinnter Luzern“ (FVGL) statt.
Enno Rudolph unterscheidet zwischen der wissenschaftlichen, der philosophisch oder religiösen, sowie der ästhetischen Zeit. Dementsprechend ist der Vortrag in drei Teile gegliedert, wobei der Hauptakzent auf dem dritten Teil der ästhetischen Zeiterfahrung liegt. Hier die Einführung:


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Die Wissenschaft versucht mit Instrumenten der ...]]></description>
		<link>http://www.contextblog.ch/?p=285</link>
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		<title>Das Rechtssystem, der Mensch und der Computer</title>
		<description><![CDATA[Im Zeitalter der digitalen Revolution entstehen völlig neue Herausforderungen für das Rechtssystem. Menschen und Informationssysteme verstricken sich immer stärker  in den verschiedenen Anwendungen des Internets. Digitale Bankdaten, „social networks“ oder organisationsinterne „Intranets“ sind nur einige der vielen Beispiele. Das traditionelle subjektive Recht scheint nicht mehr auszureichen, um die Grundrechte im digitalen Zeitalter zu sichern. Selbstverständlich ruft das schlagartig die Konzepte von Bruno Latour auf den Plan. Im Rahmen des soziologischen Kolloquiums der Universität Luzern vom Mittwoch den 20. April fand ein Vortrag zu dieser Thematik statt. Er wurde gehalten ...]]></description>
		<link>http://www.contextblog.ch/?p=268</link>
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		<title>Ankündigung: Vortrag von Peter Fuchs am 9. April</title>
		<description><![CDATA[Am Freitag 9. April 2010 kommt Peter Fuchs für einen Vortrag an die HSLU zum Thema &#8220;Auf dem Weg zu einer Allgemeinen Theorie von Sinnsystemen (ATS).&#8221; Wer sich bis zum 5. April anmeldet ist dabei, wenn Fuchs versucht, die Gesellschaftstheorie Luhmanns auf Systemrealitäten wie beispielsweise jene der Psyche zu beziehen.
Die HSLU schreibt dazu: Peter Fuchs, emeritierter Professor für Soziologie, hat in den letzten Jahren kontinuierlich an der Weiterentwicklung der soziologischen Systemtheorie gearbeitet. Dabei hat er sich unter anderem in zahlreichen Publikationen mit der Systemtheorie als Theorie psychischer Systeme auseinander gesetzt ...]]></description>
		<link>http://www.contextblog.ch/?p=256</link>
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		<title>Frühstück mit Bruno Latour</title>
		<description><![CDATA[Bruno Latour hat aus Anlass der Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Kunst und Ästhetik 2010 Luzern besucht. Am Rande der Veranstaltung (Context hat berichtet) ist es uns gelungen, Bruno Latour für ein Interview beim Frühstück zu gewinnen. Latour gibt uns breitwillig Auskunft; erläutert seine Theorie und sich selber und erklärt, wie man gleichzeitig kritisch sein und die kritische Tradition kritisieren kann&#8230;

Marianne: Yesterday at the conference, a subject discussed was the difference between intentional subjects – humans – and non-intentional nature. I had the impression that the concept of actants is try ...]]></description>
		<link>http://www.contextblog.ch/?p=242</link>
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		<title>Cyber-Mobbing und Ben X</title>
		<description><![CDATA[ 
Ben X, das grossartige Regiedebut von Nic Balthazar, handelt von einem  17-Jährigen, der am Asperger-Syndrom leidet. Dies scheint zumindest der kleinste gemeinsame Nenner der unzähligen Konsultationen bei Psychologen und Ärzten zu sein. Während er in der Schule ein hilfloses Opfer der pubertären Grausamkeit  ist, brilliert er im Computerspiel „Archlord“ als hünenhafter Kämpfer Ben X. Einziger sozialer Kontakt ist seine Gamegefährtin Scarlite, mit der er sich durch unzählige Abenteuer gekämpft hat. Selbst seine Mutter, sein  Vater und der kleine Bruder scheinen nicht an Ben heranzukommen. Die Geschichte stützt sich auf ...]]></description>
		<link>http://www.contextblog.ch/?p=215</link>
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		<title>Lutz Dammbeck &#8211; Das Netz (2003)</title>
		<description><![CDATA[
Im Jahr 1995 verhaftet das FBI in der Wildnis Montanas den ehemaligen Mathematikprofessor Theodore J. Kaczynski als den „Unabomber“. Ihm wird zur Last gelegt, über 17 Jahre hinweg Anschläge gegen Personen aus Wissenschaft, Kunst, Militär und Computertechnologie verübt zu haben. Dies ist jedoch nur der Aufhänger für einen Film, der den ganzen neuen Bewegungen und Kontexten seit den 40er Jahren nachspürt. Diese Reise führt über die Hippiebewegung zu Computerfreaks (Norbert Wiener, David Gelernter) und Wissenschaftlern (Heinz von Foerster, George Spencer-Brown); bis weit hinein in die Kunst- und Literaturszene (Ken Kesey). ...]]></description>
		<link>http://www.contextblog.ch/?p=196</link>
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